Willkommen

Wir bieten Ihnen einen Fahrdienst an, der Ihren verschiedenen Bedürfnissen und Anliegen im Bereich der Mobilität gerecht werden will.

Ihnen als alter, kranker oder behinderter Mensch wollen wir ermöglichen, dass Sie zuverlässig, sicher und freundlich Ihr Ziel erreichen.

Wir freuen uns über Ihren Anruf oder eine Email!
  • Arzt- und Krankenfahrten
  • Schul- und Arbeitswege
  • Freizeitfahrten
  • Behindertenfahrdienst
  • Urlaubs- und Kurfahrten
14.
NOV
2015

DRK Fahrdienst unterstützt in Düsseldorf

Am Samstag, den 14.November 2015, unterstützte das Team von DRK Mobil die Feuerwehr Düsseldorf wieder bei einer Evakuierung auf Grund eines Bombenfundes und damit verbundener Entschärfung. Da im zu evakuierenden Bereich sowohl ein Krankenhaus als auch ein Seniorenheim lagen, wurde das Team aus Solingen angefordert.

So konnte auch für die Bewohner, die auf einen Rollstuhl angewiesen waren, eine sichere und zügige Beförderung garantiert werden.


 Team DRK Mobil beim Einsatz in Düsseldorf

Nach der Evakuierung konnte die Bombe aus dem zweiten Weltkrieg erfolgreich und ohne Zwischenfälle entschärft werden, so dass alle Bewohner bis 19 Uhr wieder in Ihre Häuser zurück gebracht werden konnten.     

Das zehnköpfige Team aus Solingen konnte seinen Einsatz gegen 20 Uhr beenden. Die Geschäftsführung bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitern, die (ob vor Ort oder „zu Hause“) zum Gelingen dieses Auftrags beigetragen haben.

Super Leistung, gut gemacht!

04.
NOV
2015

91.600 Euro für die DRK Mobil gGmbH in Solingen

Die Solinger Landtagsabgeordneten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann freuen sich, dass die DRK Mobil GmbH in Solingen von der Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen 91.600 Euro zur Erweiterung des Integrationsunternehmens bekommt.


Die DRK Mobil GmbH bietet Menschen mit und ohne Behinderung Arbeitsplätze auf dem 1. Arbeitsmarkt - als Fahrerinnen und Fahrer, Fahrdiensthelferinnen und Fahrdiensthelfer, als Verwaltungsmitarbeiter oder in der Fahrzeugpflege.

Die DRK Mobil GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen mit einer vorübergehenden oder auch dauerhaften Einschränkung oder Behinderung aktiv an möglichst vielen Bereichen des Lebens teilhaben können. Sie bietet einen Fahrdienst an, um Patienten zu Ärzten, Krankenhäusern, Kuraufenthalten oder Therapieeinrichtungen zu bringen, mit dem Kinder sicher zur Schule und zum Kindergarten und Erwachsene zur Arbeit, zum Einkauf, zu Veranstaltungen oder sogar zum Urlaubsziel kommen.

„Mit diesem Service wird Inklusion gelebt, indem Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben wie am gesellschaftlichen Leben möglich gemacht wird.“ So Preuß-Buchholz und Neumann.


Josef Neumann und Iris Preuß-Buchholz

15.
Aug
2014

DRK Fahrdienst unterstützt in Düsseldorf

Auch bei solchen außergewöhnlichen Einsätzen wie der Bombenevakuierung heute in Düsseldorf sind wir von DRK MOBIL im Einsatz, um Menschen mit Mobilitätseinschränkung zu befördern. 
Einen herzlichen Dank an das DRK Düsseldorf für das entgegengebrachte Vertrauen und an die Mitarbeiter von DRK MOBIL für ihren Einsatz, der noch einige Stunden andauern wird.
Bombenentschärfung in Düsseldorf: Unsere Heimbewohner in Düsseltal machen einen "Ausflug"!
Gleich, um 16:00 Uhr, wird eine Bombe entschärft, die auf dem Gelände der Reitzenstein-Kaserne gefunden wurde. Im Umkreis des Fundortes müssen die Bürger ihre Häuser zur Sicherheit verlassen. Auch die Bewohner unseres Seniorenheims an der Ludwig-Beck-Straße gehören dazu. 









Schon heute morgen ging der "Ausflug" in unser Heim Grafental an der Grafenberger Allee los. Zum Mittagessen waren alle vollzählig, die letzten verließen leider im strömenden Regen den Bus. 

Beim Transport waren u. a. zwei Rheinbahn-Busse, ein LKW des ASB und zwei Transporter für Rollstuhlfahrer vom DRK mobil aus Solingen im Einsatz. Juliane Bücking, die Heimleiterin unserer beiden Heime (mit weißer DRK-Kapuzenjacke) packte selbst mit an und begleitete die Bewohner zum Essen: "An Tagen wie diesen freue ich mich besonders, wie gut und locker die alle Kollegen zusammenarbeiten! Die Atmosphäre ist einfach sehr entspannt."

Für die meisten Bewohner war die Evakuierung eine spannende Sache, eine Abwechslung zum normalen Heimalltag! Und für Juliane Bücking nun schon die zweite! Schon vor etwas mehr als einem Jahr musste das DRK-Zentrum Düsseltal aufgrund einer Bombenentschärfung evakuiert werden.



     

25.
JULI
2014

Güte-Siegel für DRK-Mobil

Der technische Umbau ermöglicht es dem Solinger Safet Serbernica, nun selbst ein DRK-Mobil zu fahren. Ihm fehlt am linken Arm die Hand. Froh ist er, mit diesem Handicap eine Stelle gefunden zu haben. Die gleichnamige gemeinnützige Gesellschaft ist eine Tochter des Solinger DRK. „In dieser Art sind wir bundesweit das erste Integrations-unternehmen“, sagt Geschäftsführer Alex Moll. Das bedeutet, dass wir in allen Arbeitsbereichen, Verwaltung, Begleitung und Fahrdienst auch behinderte Menschen einbeziehen müssen.“

Leiterin Kristina Dörr betont: „Unsere Kunden, ihre Wünsche und Bedürfnisse, aber auch ihre Sicherheit stehen an erster Stelle.“ Deshalb habe man sich auch entschlossen, nicht nur die technische Sicherheit der Fahrzeuge überprüfen zu lassen, wie es das Gesetz vorschreibt, sondern auch freiwillig die Fahrgastsicherheit, die auch von den Fahrern und Begleitern der Wagen abhänge. Immerhin befördert das Unternehmen 150 bis 250 Kunden täglich. 

Das Siegel bekam die Geschäftsführung gestern von Matthias Scharnhölz, Key Account Manger der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung), überreicht. Das Kfz-Sachverständigen-Unternehmen – Dipl.-Ing. Millies GmbH – spendiert den Prüf-Prozess. Dipl.-Ing. Jochen Millies und der Kfz-Meister Peter Millies wollen DRK-Mobil auch weiter unterstützen, beispielsweise einen Sehtest für die Mitarbeiter organisieren. „Auf unserem Gelände in Wuppertal werden wir auch ausreichend Platz für spezielle Fahrtrainings haben“, sagt Jochen Millies. „Und auch das Aufziehen von Schneeketten kann mit uns eingeübt werden.“


Safet Serbernica (links), Fahrer bei DRK-Mobil, freut sich über das Güte-Siegel, das Michael Thaler, Mitarbeiter der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), in der Hand hält.
Foto: Christian Beier

Rutschfester Bodenbelag und sichere Halterung für Rollstühle

Bei der technischen Überprüfung zur Fahrgastsicherheit ging es beispielsweise um die Beschaffenheit der Sitze, das Rückhaltesystem, ob die Rollstühle auch richtig gesichert sind und ob es im Innenraum scharfe Kanten gibt, an denen sich Kunden verletzen können. „Das Integrationsunternehmen finden wir sehr unterstützenswert“, sagt Jochen Millies. „Es ist ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft.“

DRK-Mobil beschäftigt 40 Mitarbeiter – Teilzeit- und Vollzeit, aber auch Honorarkräfte und Arbeitslose, die wieder integriert werden sollen. Derzeit stehen 12 Fahrzeuge bereit, ein 13. teilt sich DRK-Mobil mit dem Roten Kreuz. „Wir werden das Unternehmen im Herbst erweitern“, betont Alex Moll. „Und wir sind laufend dabei, unsere Angebotspalette auf die Kundenwünsche abzustimmen.“ Mit anderen Trägern der Behindertenhilfe werde eng zusammengearbeitet.

21.
Dez
2013

DRK Mobil startet am 1. Januar

DRK Mobil startet am 1. Januar. Der aus dem Deutschen Roten Kreuz ausgegründete Fahrdienst stellt dafür neun Menschen mit Handicap ein. „Gesellschaftliche Inklusion für behinderte und ältere Menschen bedeutet, dass sie teilhaben und mobil sein können“, erklärt DRK-Geschäftsführer Jan Welzel die Idee für den erweiterten Fahrdienst. „Und Inklusion bedeutet auf der anderen Seite auch, dass Arbeitsplätze für Menschen mit Handicaps geschaffen werden müssen.“

Fünf Jahre lang wird das Projekt von der „Aktion Mensch“ finanziell unterstützt. Bis dahin muss das Unternehmen wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen. Die neun neuen Mitarbeiter wurden 10 Wochen geschult. Die Idee für das Projekt entstand vor zweieinhalb Jahren. Mit Alex Moll, dem Gesellschafter für Rehabilitations- und Integrationsmanagement, hat Jan Welzel einen Partner gefunden, der sich auskennt und die richtigen Weichen gestellt hat. Als Junior-Partner ist er Mit-Gesellschafter der neu gegründeten gemeinnützigen Gesellschaft DRK Mobil. „Für unsere neuen Kollegen mit Handicap mussten wir an den Arbeitsplätzen die Voraussetzungen schaffen“, erklärt er. „Heute gibt es viele technische Hilfestellungen, die Behinderten erst ermöglichen, am ersten Arbeitsmarkt teilzuhaben.“ Die neun Mitarbeiter, die ab Januar mit ihrer Arbeit beginnen, sind bereits zehn Wochen geschult. „Kaum einer kann sich vorstellen, was ein Mann, der nur einen Arm hat, alles leisten kann.“

Hohe Hygiene-Standards sollen für den Fahrdienst umgesetzt werden

Betriebsleiterin von DRK Mobil wird Kristina Dörr. „Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Chemie zwischen unseren Kunden und den Mitarbeitern stimmt, damit sich alle wohlfühlen.“ Außerdem will sie Hygiene-Standards setzen. 

Axel Moll (l.) bringt seine Erfahrung in Integrationsdiensten ein. Kristina Dörr ist die Betriebsleiterin von DRK Mobil. DRK-Geschäftsführer Jan Welzel (r.) freut sich auf das neue Projekt. Foto: Uli Preuss



„Wir befördern Alt und Jung, kranke und gesunde Menschen, da ist es selbstverständlich, dass wir die Wagen regelmäßig desinfizieren.“ Das sei beim DRK Usus im Umgang mit Rettungswagen und Krankentransportern.

Neben Transporten zu Schulen und zur Werkstatt für Behinderte bedient der Fahrdienst des DRK heute auch schon Kindergärten. Und lange schon wird das DRK für Fahrten zum Arzt oder für den Einkauf gebucht. „Das Problem heute ist, dass die Menschen langfristig planen müssen“, sagt Jan Welzel. „Und das soll sich ändern. Wir wollen ermöglichen, dass unsere Kunden kurzfristig unseren Fahrdienst in Anspruch nehmen können.“ Auch Tagesausflüge und Transporte zu Feiern oder in einen Kurzurlaub sollen organisiert werden.

13.
Dez
2013

Fahrdiensthelfer begleiten Behinderte

Solingen. Qualifizierungsmaßnahme für Menschen mit Behinderung abgeschlossen – "DRK Mobil" übernimmt zehn Teilnehmer. Von Uwe Vetter

Menschen mit Behinderungen haben es schwer, einen Arbeitsplatz zu finden. Von daher hatte Alex Moll, Geschäftsführer der Gesellschaft für Rehabilitations- und Integrationsmanagement (R & I) die Idee, dass soziale Träger verdientes Geld aus dem Bereich der Behindertenarbeit wieder investieren, um Arbeitsplätze für Behinderte zu schaffen. Einen Kooperationspartner für eine zehnwöchige Qualifizierungsmaßnahme mit praktischen und theoretischen Teilen zur Vorbereitung auf die Arbeit als Fahrdiensthelfer fand der Solinger im Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). "Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt ein neues Berufsbild für Fahrdiensthelfer zu schaffen. Das gibt es bislang nicht", sagt Alex Moll.

Die Qualifizierungsmaßnahme mit 15 Teilnehmern, die heute mit der Überreichung von Zertifikaten ihren Abschluss findet, hatte von daher Modellcharakter. Gefördert wurde sie durch die "Aktion 5" über das Integrationsamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), vor Ort in Solingen geleitet wurde sie von Kristina Dörr und Thomas Machenbach vom DRK Solingen.

DRK-Geschäftsführer Jan Welzel sieht in dem Zusammenführen von verschiedenen Bereichen – Erste Hilfe, Rettungshelfer, Krankentransport, Behindertenarbeit – Neuland. Entsprechende Unterrichtsmaterialien wurden konzipiert und aufbereitet und sollen nun weiter ausgewertet werden. "Wir wollen dieses Projekt für die Zukunft weiter fortschreiben", sagt Welzel.

Dabei gilt es, Qualitätsstandards zu setzen. "Fahrdiensthelfer sind sehr wertvoll für uns", erklärt Welzel, "uns geht es jetzt um die Anerkennung dieser Arbeit als Berufsbild", ergänzt Moll mit Blick auf das Integrationsamt.

15 Personen – elf Männer und vier Frauen – aus Solingen, Remscheid, Leichlingen, Wermelskirchen, Wuppertal, Düsseldorf und Mülheim, alle schwerbehindert mit einem Grad von 50 Prozent oder höher, nahmen an der Qualifizierung zum Fahrdiensthelfer teil. Sie weisen verschiedene Vermittlungshemmnisse auf und sind seit längerer Zeit arbeitslos oder wurden über andere Träger finanziert. Vorher hatten sie bereits in unterschiedlichen Berufen gearbeitet, sich nun aber dazu entschlossen, anderen Menschen helfen zu wollen und deshalb in der sozialen Dienstleistung zu arbeiten. "Sie sind nach dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahme qualifizierte Fahrdiensthelfer.

Senioren, Kranke und behinderte Menschen, die dauerhaft oder zeitweilig nicht mobil sind, werden nun ihre direkte Kunden sein", sagt Alex Moll. Immerhin zehn der 15 Teilnehmer werden jetzt in das neue Integrationsunternehmen "DRK Mobil" übernommen und zu Beginn des neuen Jahres dort ihre sozialversicherungspflichtige Arbeit in Teil- oder Vollzeit als Fahrdiensthelfer aufnehmen. "DRK Mobil" ist ein eigenständiges Unternehmen, das den bisherigen Behindertenfahrdienst des DRK-Kreisverbandes übernimmt. Der Fahrdienst richtet sich an Kunden, die aufgrund einer Behinderung, ihres Alters oder einer zeitweiligen Erkrankung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

13.
Dez
2013

Behinderte helfen Behinderten

Safet Srebrenica fehlt die linke Hand, andere haben Einschränkungen der Sinnesorgane, psychische Erkrankungen oder Lernbehinderungen. Die 15 Männer und Frauen im Alter zwischen 19 und 60 Jahren haben aber eines gemeinsam: Sie haben eine Chance bekommen. Gemeinsam absolvieren sie eine Qualifizierung zum Fahrdiensthelfer beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), zehn Wochen lang.

Entwickelt wurde das Konzept von der Gesellschaft für Rehabilitations- und Integrationsmanagement (R&I) mit dem DRK. „Die Qualifizierung ist ein Pilotprojekt“, erklärt Alex Moll, Geschäftsführer von R&I. „Den Beruf des Fahrdiensthelfers gibt es noch nicht, aber es wäre schön, wenn unser entwickeltes Konzept dazu beitragen könnte, dass es ein richtiger Beruf würde.“

Qualifizierung wird heute abgeschlossen

Alex Moll hat ähnliche Projekte für die Integration von Menschen mit Behinderungen schon in Solingen erfolgreich umgesetzt, etwa bei der Großküche Genesis oder im Haus Müngsten. Den Ausbildungsplan für die Fahrdiensthelfer hat er gemeinsam mit dem Solinger DRK aufgestellt. Dort findet die zehnwöchige Qualifizierung, die heute zu Ende geht, auch statt.

„Es gibt sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Unterrichts-Teil“, erklärt Jan Welzel, Geschäftsführer des Solinger DRK. Gelernt werden Erste-Hilfe-Maßnahmen ebenso wie alles rund um den Krankentransport und die speziellen Anforderungen des Behinderten-Transportes. „Aber auch medizinische, technische, juristische und verkehrsrechtliche Themen stehen auf dem Lehrplan“, erklärt Alex Moll.

Bezahlt wird die Qualifizierung vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). „Die haben bei dem Konzept sofort zugesagt“, betont Moll. Denn bei den Absolventen handelt es sich größtenteils um Menschen, die wegen ihrer Beeinträchtigung schon lange arbeitslos sind oder in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen beschäftigt waren.

Zehn Absolventen werden übernommen

Zehn der 15 Absolventen möchte das Solinger DRK als Fahrdiensthelfer übernehmen. „Diesen Bereich wollen wir zukünftig auch weiter ausbauen“, erklärt Jan Welzel (s. Kasten). Es sei wichtig, beim Thema Inklusion in alle Richtungen zu denken. „Auch Mobilität gehört dazu“, betont Welzel. „Wenn Menschen mit Behinderungen mobilisiert werden können, dass sie anderen Behinderten mehr Mobilität verschaffen, ist das ein gelungenes Projekt.“ Auch Safet Srebrenica ist begeistert. Jeden Tag kommt der 24-Jährige aus Mülheim, um die Qualifizierung zu absolvieren. Ab Januar wird er als Fahrdiensthelfer eine neue Arbeitsstelle beim Solinger DRK haben.